Aktuelles
1.Jahreshauptversammlung des Gästeführerverein Na(h)KulTour
- Gästeführer
intensivieren Kontakt zu GeoPark
22.02.2008
Erstes Erfogreiches Jahr des Gästeführervereins -Na(h)Kul)tour -
Auf ein sehr erfolgreiches Jahr, kann der Gästeführerverein Na(h)KulTour zurückblicken.
Vorsitzender Vinzenz Rahn betonte in der 1. Jahreshauptversammlung des Vereins, daß der Verein sehr, sehr aktiv gewesen sei.
"Nicht weniger als 6562 Gäste, sind bei 267 Touren geführt worden".
Na(h)KulTour, wurde vor 1 Jahr von 22 engagierten Frauen und Männern, mit einem frisch erhaltenen Diplom zum ausgebildeten Gästeführer, gegründet.
Auch heute umfasst der Verein diese Mitgliederstärke, dazu kommen noch 8 Städte und Gemeinden.
Nachdem der Kontakt zum Bayersch- Böhmischen Geo- Park der KTB Windischeschenbach intensiviert und verstärkt werden soll und viele Gästeführer auch als "GeoRanger" tätig sind, sei man der Meinung so der Vorsitzende, daß der GeoPark ein Mitspracherecht im Verein haben sollte. Dies gehe jedoch nur mit einer Satzungsänderung die auch einstimmig genehmigt wurde.
Künftig wird also der Leiter des Geo- Inaituts mit im Vorstandsbeirat sitzen.
Im weiteren Verlauf, der Versammlung wurde Gabrielle Wenisch aus Mittereich, zut neuen Schriftführerin des Vereins gewählt. Die Ergänzungswahlen waren notwendig, da die bisherige Schriftführerin Petra Römer, ihrer Aufgabe wegen privaten terminlichen Schwierigkeiten, nicht mehr nachkommen konnte.
Der Tirschenreuther Bürgermeister Franz Stahl betonte, daß sich der Tourismus in der Region zu einem wichtigen Faktor entwickelt hätte. Deshalb sei eine Zusammenarbeit der Gemeinden unbedingt vonnöten.
Na(h)KulTour sei dies schon gelungen. Jeder Gästeführer dieses Vereins habe seinen speziellen Fachbereich, diese vielen Mosaiksteine ergäben ein schlüssiges Gesamtbild.
Stahl, sah im sanften Tourismus viele Möglichkeiten, die es zu nutzen gelte.
Na(h)KulTour, mit seinem Vorsitzenden Vinzenz Rahn sei auf dem richtigen Weg.
Auch stellvertretender Landrat Herbert Hahn, fand nur lobende Worte für den Verein. Auch Er betonte, daß die Kräfte gebündelt werden müssten.
Das Kirchtumdenken sei passe. Nur miteinander könnten die Chancen im Tourismus genutzt werden
-> Zeitungsartikel aus Der Neue Tag vom 02.03.2008